Abpaddeln der Esslinger Kanuten
Mit Herbstbeginn endet die Paddelsaison der Kanuten. Jeder lässt sein Jahr Revue passieren: Die wöchentlichen Trainigskilometer, die Touren auf den gemeinsamen Ausfahrten, die gemeinsamen Ferein in den französischen Alpen, erfolgreiche Wettkämpfe und vieles mehr.. Die Jahrespaddelleistung der Einzelnen und des gesamten Vereins wird schließlich zusammengerechnet.
Mitte Oktober verabredet sich dann eine Gruppe und verabschiedet die Saison beim Abpaddeln. Dieses Jahr ging's im Heimatrevier auf den Neckar und die Esslinger Kanäle.. Bei wunderbarem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen genossen alle die Kanutour. Bei der anschließenden gemeinsamen Runde in der Sonne vor dem Bootshaus schmeckten Gegrilltes, Getränke und Kuchen!
Obwohl das Thema Corona die Paddler auch in diesem Jahr immer wieder beschäftigt hat und damit auch kurzfristige Veränderungen im Programm notwendig wurden, war es eine schöne und abwechslungreiche Saison, bei der auch einige Neu-Paddler zum Verein gefunden haben.
In der jetzt beginnenden Wintersaison wird das Gewicht mehr auf den Sport in Turnhalle und Schwimmbad verlegt werden und auf gemeinsame Aktiviäten wie Wanderungen, die Arbeitsdienste rund ums Bootshaus und Vereinsfeste wie die Jahresabschlussfeier.
Kanu-Jugend trumpft bei Landesmeisterschaften auf
Mit einer starken Truppe sind die Esslinger Paddler der SV1845 in Rheinsheim bei Philippsburg an den Start gegangen: Bei den baden-württembergischen Meisterschaften in der Kanu-Abfahrt gelangen ihnen mehrere Siege, sodass sie einige Landesmeistertitel von den Schülern bis zu den Senioren mit nach Hause bringen konnten.
Der Rhein stellt die Paddler vor besondere Herausforderungen: viel schnell fließendes Wasser mit Querströmungen wird ergänzt mit unterschiedlichen Wellenformen von großen Frachtschiffen und kleinen Speedyachten. Erfahrene Rennpaddlern meisterten die Wettkampfstrecke routiniert, was aber die Nachwuchspaddler durchaus vor Herausforderungen stellte. Dennoch gelang es allen Teilnehmern, mit sehr guten Platzierungen zu zeigen, dass das Training auf dem viel ruhigeren Esslinger Neckar nicht umsonst war.
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